Führungen im
Deutschordensmuseum

Veranstaltungs­kalender

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Zeitraum

Linolschnitt nach Ideen Hermann Fechenbachs

09.05.2020 14:00 Uhr - 17:00 Uhr

Workshop "Linolschnitt nach Ideen Hermann Fechenbachs" Heike Uibel M. A. Der Künstler Hermann Fechenbach (Mergentheim 1897-1986 Denham) hat neben seinen Ölbildern ein umfangreiches grafisches Werk hinterlassen. Vor allem Holz- und Linolschnitte zur Illustration des 1. Buch Moses oder der Zyklus „My Impressions as Refugee“ sind bekannt. Die Kunsthistorikerin und Kirchenmalerin Heike Uibel M. A. befasst sich einführend mit dem Nachlass des Künstlers im Deutschordensmuseum; einige seiner Arbeiten werden hier dauerhaft präsentiert. Im kreativen Teil entstehen eigene Linolschnitte nach Hermann Fechenbachs künstlerischem Vorbild. Der Workshop wird im Rahmen der "Jüdische Kulturtage Taubertal" durchgeführt, die vom 2. bis 10. Mai 2020 stattfinden. Info: Für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene Max. 10 Personen Kosten: Treffpunkt Museumskasse Anmeldung unter Tel. 07931/52212 Auch für Klassen ab Stufe 8 nach Vereinbarung zu buchen

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Kostümführung Hockergrab und Langhaus

5 Termine ab 10.05.2020 - 11.10.2020 14:30 Uhr - 16:00 Uhr

Kostümführung Hockergrab und Langhaus – eine neue Zeit bricht an Sybille Angharad Beyer Welche Geschichte verbirgt sich hinter dem 4.500 Jahre alten Familiengrab der Althäuser Schnurkeramiker? Wie lebten die Menschen damals, was glaubten sie, welche Werkzeuge, Kleidung und Nahrung gab es? Die Jungsteinzeit ist eine Epoche bedeutender Veränderungen. Ernährten sich die Menschen bisher als Jäger und Sammlerinnen umherstreifend von dem, was sie in der Natur fanden, werden sie nun sesshaft, züchten Vieh und betreiben Ackerbau. Begegnen Sie einer Frau aus der Vergangenheit und erleben Sie hautnah eine Zeit, die noch lange nicht vorbei ist. InfoAuch für Familien mit Kindern ab 8 Jahren geeignetMax. 25 PersonenDauer: 90 MinutenTreffpunkt MuseumskasseDiese Führung ist auch nach Vereinbarung zu buchen

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Schloss und Stadt: Die Türmerin Franziska Dermühl

1 Termine ab 01.06.2020 14:30 Uhr - 16:30 Uhr Deutschordensmuseum

Sonderführung Schloss und Stadt Hohe Türme, feste Tore statt Rauchmelder und Ü-Kamera – Türmerin Franziska Dermühl und ihre Zeit  Kostümführung mit Heidi Deeg 1810, nach dem Tod des Vaters, bewirbt sie sich um den Türmers-Posten. Das kgl.-württembergische Oberamt lehnt das Gesuch ab: „Die Supplikantin soll fürdersamst einen Competenten mit Zeugnissen der Tüchtigkeit und Rechenschaffenheit, auch dem Engagement, sie zu heiraten, vorstellen...“Die “Supplikantin” ist Franziska Dermühl (1778-1855), die Tochter des letzten deutschordischen Hoftürmers und letzte Bewohnerin des mächtigen Bläserturms. Erleben Sie mit ihr den turbulenten Wechsel der Herrschaft vom Deutschen Orden zum Königreich Württemberg, erfahren mehr über die Sorgen und Nöte einer Mergentheimerin, die außerdem das städtische Sicherheitskonzept gut kannte, das aus Stadtmauer und Gräben, Tor- und Nachtwächtern sowie der höchst verantwortungsvollen Wache auf den Türmen bestand. Info Die Führung ist kostenpflichtigTreffpunkt ist die MuseumskasseDauer: ca. 1,5-2 StundenDie Führung ist für Gruppen auch nach Vereinbarung zu buchen

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Führung Burg Rehden – eine typische Deutschordensburg?

1 Termine ab 23.08.2020 14:30 Uhr - 15:30 Uhr

Führung  Burg Rehden – ein Spiegelbild? Aufstieg und Niedergang des Deutschen Ordens in Preußen Dr. Rainer Deschner Im Museum ist das beeindruckende Modell der Deutschordensburg Rehden, im ehemaligen Kulmerland gelegen, im Zustand vor Zerstörung und Verfall zu sehen. Die Vierflügel-Anlage mit der ausgedehnten Vorburg ist ein Beispiel für eine der zahlreichen Konventsburgen des Deutschen Ordens, die sich am Ende des 13. Jahrhunderts in Preußen entwickelten. Was macht diese Burgen aus? InfoDie Führung ist kostenpflichtigTreffpunkt MuseumskasseDie Führung kann auch nach Vereinbarung gebucht werden.

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Zweiteilige Führung zum Europäischen Tag Jüdischer Kultur

1 Termine ab 06.09.2020 14:00 Uhr - 16:30 Uhr Deutschordensmuseum

Zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur 2020 Zweiteilige Führung: Vom Leben in der Stadt bis zum „Haus der Ewigkeit“. Jüdisches Leben in Mergentheim Klaus Huth, Stolpersteine Bad Mergentheim e. V. Der Europäische Tag der Jüdischen Kultur findet gleichzeitig in rund 30 Ländern statt. Der Tag will dazu beitragen, das europäische Judentum, seine Geschichte, seine Traditionen und Bräuche besser bekannt zu machen. Er erinnert an die Beiträge des Judentums zur Kultur unseres Kontinents in Vergangenheit und Gegenwart. In den jüdischen Gemeinden, an Gedenkstätten und Museen erarbeiten viele Haupt- und Ehrenamtliche ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm für den Europäischen Tag der Jüdischen Kultur: Ausstellungen, Konzerte, Synagogen- und Friedhofsbesuche, kulinarische Entdeckungen, Filmvorführungen und Vorträge. Das Deutschordensmuseum beteiligt sich mit einer Führung an diesem Tag. Von der ersten Erwähnung im Jahr 1298 bis zur Deportation im August 1942 wird der Weg der jüdischen Gemeinde Mergentheims nachgezeichnet. Wie groß war die Gemeinde, wo stand die Synagoge, wie war das Verhältnis zum Deutschen Orden – Klaus Huth vom Verein Stolpersteine Bad Mergentheim e. V. berichtet über jüdisches Leben in der Stadt.  Eine zweiteilige Führung im Deutschordensmuseum und auf dem jüdischen Friedhof Unterbalbach. Info14 Uhr: Start an der MuseumskasseMuseumsführung ca. 1 StundeAnschließend Fahrt mit dem eigenen PKW (Fahrgemeinschaften möglich) zum jüdischen Friedhof Unterbalbach.15.30 Uhr: Führung über den Friedhof 45 Minuten

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