Führungen im
Deutschordensmuseum

Veranstaltungs­kalender

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Zeitraum

Hexenprozesse im Raum Mergentheim

23.01.2019 19:00 Uhr - 20:30 Uhr

Vortrag zum Jubiläum Die Hexenprozesse im Raum Mergentheim Hans Herschlein M.A. Der Vortrag befasst sich mit dem Phänomen der „Hexen“. Auch im Raum Mergentheim wurden Männer, vor allem Frauen, selbst Kinder, der Hexerei bezichtigt. Die von 1450 bis 1665 aufgetretenen Wellen  der Hexenverfolgungen sollen erläutert werden. Besonders der bestens erforschte Zeitraum 1628 bis 1631, in dem das Centgericht Markelsheim für das Deutschordensgebiet Mergentheim 125 Menschen der Hexerei  schuldig sprach und hinrichtete, soll vermittelt werden. Die originalen Prozessunterlagen darüber sind im Staatsarchiv in Ludwigsburg noch vorhanden. Info:Eintritt freiIn Kooperatiom mit dem Verein Deutschordensmuseum e. V.

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Die Frühzeit des Deutschen Ordens in Mergentheim

13.02.2019 19:00 Uhr - 20:30 Uhr

Vortrag zum Jubiläum Die Frühzeit des Deutschen Ordens in Mergentheim Dr. Katharina Kemmer Historikerin, Assistenz an der Forschungsstelle Deutscher Orden an der Universität Würzburg Die Gründung des Deutschen Ordens 1190 vor Akkon stellt den Beginn einer unglaublichen Erfolgsgeschichte dar. Als zunächst rein geistlicher Orden gegründet und wenige Jahre später bereits zum geistlichen Ritterorden erhoben, gelang es dem Deutschen Orden über Jahrhunderte hinweg bis in die Gegenwart hinein zu wirken. Dies gilt nicht nur „global“ gesehen, sondern vor allem auch regional. In diesem Zusammenhang scheint es besonders interessant, die Umstände der Anfänge des Ordens in Mergentheim, dem späteren Hochmeistersitz, zu untersuchen. Info:Eintritt freiIn Kooperation mit dem Verein Deutschordensmuseum e. V.

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Fasnachtsführung

03.03.2019 15:00 Uhr - 16:00 Uhr

Fasnachtsführung Das Deutschordensmuseum durch ein Glas Sekt betrachtet Anna Hansen-Peter „Das Deutschordensmuseum durch ein Glas Sekt betrachtet“ heißt es an diesem Nachmittag; statt der regulären Führung bietet Anna Hansen-Peter eine fast durchwegs gereimte Fastnachtsführung nach Texten von Dr. Christoph Bittel an. Ein Gläschen Sekt gibt es gleich zu Begrüßung und dann geht es auf den Spuren des Deutschen Ordens durch das Schloss. „Die Kommende in Mergentheim besaß frühzeitig große Anziehungskraft,/der Orden erlangt durch Kaiser Ludwig dreizehnvierzig die Stadtherrschaft,/häufig bezog der Deutschmeister in Mergentheim Quartier/und sogar manche Generalkapitel tagten hier.“ heißt es da einmal und später„Als der Deutsche Orden im Baltikum ging zugrunde,/kam für die Kommende Mergentheim in Franken die Stunde,/innerhalb weniger Jahre wurde sie fast mit einem Male/Deutschmeistersitz, Hochmeistersitz und Ordenszentrale.“ Wer in Verkleidung kommt, darf kostenlos an der Führung teilnehmen, dazu zählen auch kreativ geschminkte oder ungewöhnlich frisierte Personen. Der Phantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt – und im stilgerechten Kostüm muss auch niemand am Schloss erscheinen. Ein lustiger Hut und eine Clownsnase tun es ebensogut! Info:Treffpunkt für diese etwas andere Faschingsveranstaltung ist die Museumskasse. Kostenpunkt für unverkleidete Närrinnen und Narren ist der übliche Eintritts- und Führungspreis, für den Sekt wird kein Aufpreis verlangt.

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Stadtluft mit einer Prise Freiheit

13.03.2019 19:00 Uhr - 20:30 Uhr

Vortrag zum Jubiläum Stadtluft mit einer Prise Freiheit. Bürger, Bewohner und Ordensritter im spätmittelalterlichen Mergentheim Tobias Baus M.A. Historiker/Doktorand an der Uni Würzburg Können Sie sich eine Welt ohne Bürokratie vorstellen? Für viele von uns ist der Gang zur städtischen Verwaltung heute eine Tortur. Warum im späten Mittelalter viele Menschen gerade deswegen nach Mergentheim zogen und was sie auf sich nehmen mussten, um Bürger zu werden, soll in diesem Vortrag kurz erläutert werden. Info:Eintritt freiIn Kooperation mit dem Verein Deutschordensmuseum e. V.

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Marquardt Freiherr von Eck und Hungerspach

24.03.2019 14:30 Uhr - 16:30 Uhr

Führung zum Jubiläum: Statthalter des Hochmeisters Maximilian I. in Mergentheim – Marquardt Freiherr von/zu Eck und Hungerspach Lydia Lauer 1607 wurde die Sakristei am Mergentheimer Münster mit einer Kapelle überbaut. Auftraggeber war Marquardt Freiherr zu Eck und Hungerspach, Landkomtur von Österreich und Statthalter des Hoch- und Deutschmeisters Maximilian von Österreich. Doch wer war dieser Statthalter, der der Kapelle ihren Namen gab? Eine Spurensuche im Museum mit Gang zum Münster. Info:Die Führung ist kostenpflichtigTreffpunkt ist die MuseumskasseAuch nach Vereinbarung zu buchen

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